Sonntag, 25. Januar 2026

Vorsatz 2025: Es geht an die Reste - Partnersocken aus den Tuchresten


Zugegeben, so richtige Resteverwertung ist das eigentlich nicht, da ich von den 4 gekauften Knäulen noch 1,9 Knäule übrig hatte. Aber es ist eben doch der Rest...

Jetzt zum eigentlichen Projekt, bzw. den Projekten.

Das "Ur-Projekt" war ja der lilafarbene Lille Kolding für meine Tochter. Da sie eben auf Lila steht, habe ich sie gefragt, ob ich ihr von der übrigen Wolle noch Handschuhe oder Socken machen soll. Handschuhe wollte sie eher nicht, lieber Socken.

Außerdem wollte ich gerne für ihren Lebensgefährten Socken machen. Dieser konnte sich aber so gar nicht für eine Farbe entscheiden, so hat meine Tochter entschieden, dass es Partnersocken in Lila geben soll. Er wird die Socken eh nur zu Hause oder mal im Urlaub tragen.

Somit habe ich aus den 1,9 Rest-Knäulen ein Paar Socken in Größe 45 und ein Paar in Größe 41 gestrickt.

Für das große Paar habe ich dann beim 2. Socken das Garn soweit abgewickelt, dass am Fuß ebenfalls dieser sehr helle Abschnitt auftauchen würde - ich habe mich aber um ein paar cm verguckt, das stört den jungen Mann aber nicht. Als Muster habe ich hier die "Hedgeros Socks" von Jane Cochran ausgesucht. Die Wolle schluckt ziemlich viel Muster, da war dieses einfache re-li-Muster ausreichend. Der Schaft bleibt elastisch und weitet sich nicht zu sehr. 

Beim 2. Paar Socken blieb dann genug lila, ohne hellen Streifen, übrig, und sie sehen ebenfalls annähernd gleich aus. Auch hier brauchte es natürlich kein allzu aufwändiges Muster, was man dann eh nicht sieht. Also wurde es eines der Februar-Muster aus dem Buch "Woolly Hugs Mustersocken stricken" von Veronika Hug, besonders passend, da die Trägerin, meine Tochter, im Februar Geburtstag hat. Auch hier ist es nur ein schlichtes re-li-Muster, welches am Ende die Illusion von Zöpfen ergibt, ohne zu Zopfen. 

Ein sehr fernseh- und Stricktreff-taugliches Muster.  Diese Socken habe ich überwiegend im Weihnachtsurlaub und bei Stricktreffen gestrickt, daher haben sie bis ins Jahr 2026 gebraucht, um fertig zu werden. Macht aber nichts. 

Freitag, 16. Januar 2026

Resteverwertung der feinen Art: Andromedanebel




Vom Lille Kolding aus der Gomitolo Sole waren ja noch über 140 g Garn übrig. Zu schade, um es liegenzulassen.

Meiner Mutter gefiel die Farbe und das Garn sehr gut, allerdings mag sie keine allzu großen Tücher. Einen Mini-Lille-Kolding wollte ich aber auch nicht stricken.

Beim Stöbern auf ravelry fand ich dann den "Andromedanebel" von Anniyas Verstricktes.

Dieser schien wie gemacht für das Garn.

Einmal angeschlagen habe ich festgestellt, dass die Anleitung dem Kolding doch ähnelt und das gefiel mir gut. Die Form würde allerdings eher einem Schal ähneln. Genau das mag meine Mutter, denn sie trägt sie eher locker um den Hals und da würde eine lange Dreiecks-Spitze stören.


So habe ich dann bis genau zur Hälfte des Garns die Zunahmen gestrickt und dann nach Anleitung auch die gegengleichen Abnahmen. Ich konnte mir erst nicht vorstellen, dass diese den Zunahmen mit ihrem kleinen Loch ähneln. Aber es war so und gefällt mir final wirklich gut. Gespannt kommt das Muster in diesem nur 146g leichten Schal sehr gut zur Geltung. Zum Fotografieren musste auf Grund des nassen Wetters die überdachte Terrasse mit ihren Pflanzen und Deko-Teilen bei meiner Mutter herhalten.

Und wieder ungeplant eingeschoben.... und dann gleich doppelt

Da kam eine meiner Strickfreundinnen eines Tages, und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr zusammen den "Lille Kolding" von Chris Berlin zu stricken. Naja, kurz überlegt ... und JAAA, ich hatte Lust. Den original Kolding fand ich ja damals auch schon schön, aber er war mir einfach zu gross und hatte für mich nicht die richtige Form. Diese kleine Version sprach mich aber sofort an.



Und kaum hatte ich mir die Anleitung gekauft und durch die Projekte anderer Strickerinnen gestöbert, war mir auch klar, welches Garn ich nehme.... nein, welche Garne ich nehmen könnte.... ich konnte mich dann gar nicht entscheiden, ob ich Gedifra Lana Mia in Farbe 954 (lila) oder Gimitolo Sole in Farbe 912 (hell-petrol) nehmen soll. 

Was war die Lösung? Beide Farben anschlagen und loslegen. Für die Lila Variante hat sich dann auch schnell meine Tochter begeistert, Petrol sollte in jedem Fall für mich sein, und so ging es flott parallel voran.

Beide Modelle habe ich ziemlich groß gemacht, wie es in der Anleitung als Beispiel auch beschrieben wird. 

Relativ schnell wuchsen beide Koldings vor sich hin.

Beim bunten Schaf hing gefühlt an jedem 3. Stand und auch um etliche Schultern mindestens 1 Modell aus diversen Garnen und Mischungen. 

 
Die Ergebnisse sind auf Grund der völlig unterschiedlichen Garnstruktur aus sehr unterschiedlich.



Das erste Modell in Lila ist gestrickt mit 3,5 mm Nadeln aus Gedifra Lana Mia One 4 Two. Eigentlich eine Sockenwolle, aber kuschelig weich und als Patent verstrickt gefühlt sehr flauschig. 


Das Tuch habe ich in Teil 1 bis auf 55 Maschen breit gestrickt. Dadurch ergibt sich eine finale Größe von etwa 230 cm Breite und 60 cm Tiefe. Zum Fototermin durfte es eine Statue in Leverkusen, nahe eines stillgelegten Bahnhofes an einem leider trockenen Springbrunnen verzieren.





Verbraucht habe ich etwa 230 g. 



Da ich aber über 400 g davon hatte, werden noch 2 Paar Socken daraus entstehen - als Partnersocken für die Tochter und den Freund. Dazu bin ich aber noch auf Mustersuche, denn besonders gut kommen Sockenmuster bei dem Garn nicht heraus.
  




Modell 2 ist für mich, gestrickt ebenfalls mit 3,5 mm Nadeln aus der Gomitolo Sole. Hier wirkt das Tuch ganz anders, eher luftig sommerlich, was nur durch das Garn kommt. Teils beinhaltet es glänzende Abschnitte, teils matte Stellen, auch die Garndicke variiert ein wenig. Trotzdem ist es ziemlich warm und auch groß genug, um es schön um den Hals zu schmiegen. 
Auf den Spannmatten sah es jedenfalls schon ziemlich gut aus.

Hier habe ich etwa 254 g verbraucht. Somit kann ich von dem Rest (etwa 146 g) noch ein weiteres, kleineres Tuch stricken. Dies wird dann der Andromedanebel für meine Mutter sein. Davon berichte ich in einem separaten Post. 

Momentan ist allerdings das Wetter und das Licht draußen so schlecht, dass ich kaum eine Chance habe, das Tuch irgendwo schön in Szene zu setzen. Und wenn mal die Sonne schein, sitze ich im Büro.
Also habe ich es auf meinem Sofa fotografiert und auch mit der Photoroom-App bearbeitet.
Vielleicht ergibt sich im Frühling nochmal eine Gelegenheit und Location, um es abzulichten. Dann werde ich die Fotos hier noch einfügen.








Samstag, 20. Dezember 2025

Hitofude - von Euphorie, Knoten im Kopf bis zum Yeah-Gefühl






Jetzt werde ich doch verrückt - nachdem die Jacke ewig brauchte, um fertigzuwerden (siehe später) und dann nochmal fast genauso viel Zeit verging, bis ich sie fotografiert hatte, habe ich doch glatt vergessen, diesen Post abzuschicken! GEHTS NOCH? Bin ich schon so alt, dass ich sowas vergesse? Also wirklich, ich verstehe mich selbst nicht....... ABER JETZT ENDLICH....




Diese wunderschöne Jacke "Hitofude" von Hiroko Fukatsu habe ich bei einer Strickfreundin bewundert und mich direkt hinein verliebt. Trotz meiner Abneigung, für mich Oberteile zu stricken, habe ich beschlossen, diese will ich auch machen.

Also - erstmal passende Wolle finden..... auf dem Wollfestival 2019 in Düsseldorf habe ich dann passende handgefärbte Feine Merino Wolle von der Zauberwiese in dunklem Petrol, Farbe 7119, gefunden - ziemlich teuer, 110 Euro für die Wolle - aber man gönnt sich ja sonst nichts.... 

Mit Hilfe der Freundin habe ich dann die Berechnung für die anzuschlagende Maschenzahl gemacht und dann ging's los.

Endlos lange  Reihen (hier dachte ich schon, uff, das dauert aber.... da habe ich noch nicht ans Ende gedacht), die aber mit dem kurzweiligen Lochmuster Spaß gemacht haben, bis die Ärmel fertig waren... und dann kam das Problem.






Ich habe trotz x-facher Versuche und Rechnerei nicht verstanden, wie ich weiterstricken musste. Irgendwann hab ich dann erstmal alles in die Tüte und in die Ecke gefeuert. Corona-geschuldet hat es fast 2 Jahre gedauert, bis ich mit der Freundin dann endlich zusammen erarbeitet habe, wie ich weitermachen muss. Zwischendurch hatte ich bei unseren Treffen einfach mehr Frust als Lust, und sie musste sich auch erst wieder eindenken.

Dann aber hat sie mir nur ganz kurz erklärt, wie ich nach den Ärmeln die Runden (da hat mein Kopf vorher ausgesetzt - RUNDEN? Bei einer JACKE?) stricken musste, um den Kragen und den Streifen im Rücken hinzubekommen, und ich hab mir die Hand vor den Kopf geschlagen - wie einfach das eigentlich ist, und ich hatte einfach nur einen riesen Knoten im Kopf. Also dann endlich vom Arm zum Kragen und zum Körper-Teil weiter und schon fluppte es wieder. 

Zuerst musste ich dann, nach der Kragen- und Rückenrippe zwar wieder endlos viel rumrechnen.....selber schuld, wenn man ein Garn nimmt, was eben anders ist, als das Original, und dann auch noch eine größere Größe braucht... schließlich hatte ich aber eine Riesentabelle, in der am Ende die Maschenzahlen für Zunahmen, Aufteilungen für Vorne und Hinten, sowie die Stellen für die Maschenmarkierer standen. Und dann war es einfach toll, die Jacke wachsen zu sehen. Meine Riesen-Tabelle ging gottseidank auf und passte auch!

Am Ende wurden die Reihen verdammt lang - über 1500 Maschen - und dauerten dann schon mal ca. 30 Minuten, bis ich drüber war. So habe ich an manchen Abenden gerade mal 4 Reihen geschafft, oder auch weniger.

ABER: Alles hat einmal ein Ende - und wenn es die Wolle ist..... Als noch ca. 50 g übrig waren, habe ich dann mit dem 1re-1li-Rippenbündchen angefangen, hiervon 8 Reihen gestrickt und dann locker, aber nicht labberig, abgekettet (ein gefühlt endloser Akt). 

Danach konnte ich mich dann daran machen, die Ärmel zu verschließen und die Fäden zu vernähen - viele waren es ja nicht, da ich mit 2 dicken, 330g-Knäulen gearbeitet habe. Das war ein großer Vorteil!

Gelegenheiten, die Jacke anzuziehen werde ich aber wohl nicht allzuviele haben - noch dazu muss ich ehrlich zugeben: Schlank macht sie nicht gerade. Mit dem Kombinieren tue ich mich auch etwas schwer - ich habe eine tolle weiße Bluse mit besonderem Kragen, die trage ich gerne darunter. Was mir am wenigsten gefällt, ist dass sie vorne immer so auseinandergeht. Mit einer Nadel oder Spange schließen ist nicht wirklich eine Lösung, mache ich aber ab und an. 

Es ist eher eine Jacke für mal einen Geburtstag oder ein Essen, denn warm ist sie auch nicht - aber die wenigen Male, wo ich sie bisher an hatte, bekam ich doch immerhin viele Komplimente. Also, so schlecht kann sie nicht aussehen 😉

   

Diese Fotos der fertigen Jacke habe ich am Torhaus am Möhnesee an einer Statue gemacht - allerdings kommt sie nicht ganz so zur Geltung. Ich wollte immer noch weitere Bilder machen, dies ist aber an Zeitmangel gescheitert, somit belasse ich es jetzt bei der "behüteten und bejackten Statue".

Sonntag, 14. Dezember 2025

Sommertuch - Oceanblue


Kurz nach meinem Urlaub auf der griechischen Insel Zakynthos habe ich in meinem Fundus dieses Meeresfarbene Knäul Garn gefunden und mir gedacht, das wäre genau richtig für ein leichtes Sommertuch. Ich weiß von diesem Knäul noch nicht mal genau, wo es herstammt. Könnte ein Geschenk aus einem holländischen Wollgeschäft in Maasbracht sein, denn die führen diese Sorte. Das Garn ist von Lang Yarns und nennt sich "Bloom", Farbe 1010 Anemone.

Die Anleitung "Easy goes it" von Finicky Creations bietet einen Wechsel aus Rippen, glatten Flächen und luftigem Lochmuster. Das Tuch ist nicht sehr tief und man kann es stricken, bis das Garn aufgebraucht ist.

Aus 100 g Garn entstand ein fast 1,80 m breites, aber nur 40 cm tiefes lockeres Tuch.

Allerdings habe ich ein wenig mit der Anleitung gekämpft. Irgendwann hat sie für mich keinen logischen Sinn mehr ergeben und die Abschnitte mit Rippen und Lochmuster wurden zwar beschrieben, aber wieviele Reihen man im Verlauf des Tuches machen sollte, war irgendwie undurchsichtig. Die Lochmuster-Streifen werden breiter, je größer das Tuch wird. Aber WIEVIEL BREITER?

Ich habe dann nach Augenmaß einfach weitergestrickt, wie ich meinte, dass es gut aussieht und mir gedacht, weiß ja keiner und gefällt mir so vom Ergebnis her auch. 

Allerdings stelle ich nun, nachdem es fertig ist, fest, dass es mir an MIR nicht so gut gefällt, wie gedacht. Dazu sieht man das Grün in der Spitze doch zu sehr. Ich mag nun mal überhaupt kein Grün, bzw. es steht mir einfach nicht. Das hübsche Türkis in der Mitte wirkt durch das grün irgendwie weniger hübsch. Also habe ich es zuerst einmal in meiner "fertig zum Abgeben"-Box gelagert, bis ich überlegt habe, wem es gefallen und stehen könnte.

Zu Nikolaus hat sich dann auch eine Trägerin gefunden, die es mag und der es auch steht. Somit habe ich es gerne verschenkt und freue mich, wenn meine Strickarbeit ausgeführt wird.


Sonntag, 30. November 2025

Vorsatz 2025: Es geht an die Reste - Sternkissenparade für Jacquelines Basar

Die ersten 2 Sternkissen nach der Anleitung von Gudrun Ohle aus den kunterbunten Sockenwollresten waren Ostergeschenke für die 2 Töchter meiner Freundin. Die Mitglieder der Familie waren begeistert von den Kissen. Daher mache ich gerne noch ein paar davon für den guten Zweck, nämlich den Adventsbasar der Kirchengemeinde in Köln Hohlweide.

Jedes Kissen für sich ist ein absolutes Unikat. Kunterbunt und fröhlich. Ich hoffe, sie kommen bei den Besuchern und Käufern auch gut an.


Kissen 1: fertiggestellt im Mai aus etwa 90 g Sockenwollresten und 200 g Füllwatte.

 
Kissen 2: fertiggestellt im August, gute 90 g Sockenwollreste, 200 g Füllwatte:


Bei diesem Kissen habe ich die Zunahmen in der Mitte nur auf einer Seite gemacht, dafür in jeder Reihe. Dadurch ergab sich eine Art Spiral-Optik. 


Eigentlich sollte noch ein drittes Kissen entstehen, dies hat aber auf Grund der Weihnachtssocken nicht mehr geklappt.



50 Jahre und ein bisschen "Swirl"

 Im Urlaub auf der Durchreise durch Clermont-Ferrand in Frankreich bin ich durch Zufall in der nähe der schwarzen Kathedrale auf den schönen Woll-Laden "Les Tricopines" gestoßen. 

Hier habe ich ausgiebig gestöbert, mit der Inhaberin gefachsimpelt und mich dann für ein wunderschönes Knäul Lang Yarns Mille Colori Socks & Lace Luxe entschieden. 


Bei dem Farbton und dem Verlauf habe ich direkt an meine Schwägerin gedacht, die diese Farben mag und mir vorgestellt, dass es wunderbare Handstulpen ergeben würde. Diese wollte ich dann auch bis zu ihrem Geburtstag Ende November fertighaben.


Wieder zu Hause angekommen habe ich dann nach einem passenden Muster gesucht und bin auf die "Swirl" von Judit Solans gestoßen. Sie passten von der Garnstärke, waren nicht zu weit und bringen den langen Farbverlauf gut zur Geltung.

Zwar musste ich beim 2. Stulpen sehr viel Garn abwickeln, damit ich wieder beim dunkelbraun landete, aber das fand ich nicht schlimm. Den Rest kann ich sicher ebenso weiterverwenden, vielleicht für ein zweites Paar Stulpen. Von dieser Art Flauschgarn habe ich noch andere Sorten, wenn auch ohne Glitzer. Kombinieren läßt sich das sicher irgendwie. 

Beim Muster habe ich einen halben Mustersatz mehr gestrickt, da sie mir sonst bis zum Daumenansatz zu kurz erschienen. Bei der Anprobe passten sie haargenau und gefielen auch sehr gut!









Freitag, 14. November 2025

🎄🎄 Weihnachten kommt immer so plötzlich 🧦🧦

Und weil das so ist, hat meine Arbeitskollegin mich bereits im März gefragt, ob ich ihr für die Familie nicht einheitliche Weihnachtssocken in grün und rot machen könnte. Jedes Familienmitglied sollte dann noch sein Initial auf den Schaft bekommen.

Gesagt, getan. Es sind also 4 Paar grüne Stino-Socken mit roten Akzenten (für die Herren) entstanden, sowie 4 Paar rote Stino-Socken mit grünen Akzenten (für die Damen). Anschließend wurde mit goldgelb jeweils an der Außenseite des Fußes ein zum Namen passender Buchstabe aufgestickt.

Gestrickt und bestickt sind alle mit der Sockenwolle "Ferner Vielseitige" und Nadeln in 2,25 mm.

   




Größen: 

Felicia:  40
Elisa:   36
Olivia:  32/33
Ursula:  38/39
Alexander: 42/43 weit
Helmut:  42/43 weit
Holger:  45/46 weit
Max:   43




Von der Wolle ist noch reichlich übrig, aber von einem kleinen Teil habe ich noch für eine andere Kollegin ein weihnachtliches Lesezeichen gezaubert.